Gold, der sichere Eckstein am stürmischen Finanzmarkt

Geld ist künstliches ein System, das lediglich auf Akzeptanz derer basiert, die dieses System verwenden. Vertrauen ist die Grundlage, denn materiell gesehen besitzt Geld keinen nennenswerten Wert. Trotzdem wird Geld benutzt als besäße es einen Wert. Teilnehmer des Systems bewerten Geld, das ist allerdings nicht gleichbedeutend damit, dass dieser Wert tatsächlich existiert. Büßt das System Vertrauen ein und verliert seine Akzeptanz, wird Geld zu dem, was es wirklich ist, bedrucktes Papier (Banknoten) oder unedle Metalle (Münzen).

Die Geldsysteme auf unserem Planeten basieren allesamt auf dem gleichen Prinzip, der Aufnahme von Darlehen und der Zahlung von Zinsen und Zinseszinsen. Nahezu jedes Land auf unserem Planeten ist bis zur Leistungsgrenze verschuldet und steht mehr oder weniger vor dem gleichen Zahlungsproblem. Die Länder der Erde sind durch Export voneinander so abhängig, dass sich niemand traut, Maßnahmen durchzuführen, die die entstandenen Währungsblasen platzen lassen könnten.

Die Gefahr, dass es zu einem Ereignis kommt, welches eine Kettenreaktion auslöst, ist stets präsent. Jeder, der aufmerksam durch die Welt geht, kann die Kriegsgefahr nicht ignorieren, in der wir uns derzeit befinden.

Die Krisen der letzten Jahre haben das Geldsystem an seine äußersten Grenzen gebracht. Speziell die Krise 2007/2008, die sogenannte Leman-Krise, beutelte die Märkte so immens, dass nur mit äußersten Anstrengungen das Schlimmste verhindert werden konnte. Seit 2008 wurden über 18 Billionen US-Dollar frischen Geldes aus dem Nichts erschaffen und zu immer niedriger werdenden Zinsen vergeben. Theoretisch sollte mit diesem Geld die Wirtschaft durch mehr Liquidität wieder in Gang gebracht werden. Allerdings floss das meiste Geld in den Finanzsektor, hat das tatsächliche Problem noch verschlimmert und seine Auswirkungen nur unbestimmte Zeit verschoben. Nun droht ein Crash, der Experten zufolge so heftig werden wird, dass man es sich die Auswirkungen nur erahnen kann.

Es ist angebracht, sich vorzubereiten. Da die meisten Belange des Lebens mit Geld oder besser Vermögen untrennbar verbunden sind, scheint es wohl angebracht, sich um eine Ersatzwährung zu kümmern, die einen eigenen Wert besitzt und von Jedermann akzeptiert wird. Diese findet sich in Edelmetallen.

Vorsorge mit Edelmetallen ist leicht, wenn man nicht nur auf ein Pferd setzen möchte. Gold ist eines der beliebtesten Edelmetalle. Aber wenn man streuen möchte, muss man bei der Edelmetallauswahl nicht nur auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle dazu mischen, die z. B. durch ihre Eigenschaften einen hohen Nutzen für die Industrie haben. Rohstoffe sind limitiert und somit bei entsprechender Nachfrage werthaltig.

Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens simpel. Entscheidet man sich z.B. mit einem fixen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Es kommt zum sogenannten Cost-Average-Effekt. Durch den Erwerb zu einem festen Betrag kauft man immer optimal ein. Wenn die Edelmetallkurse vergleichsweise hoch sind, erwirbt man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Edelmetallkurse geringer sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall ein. Durch diese Vorgehensweise kann man ein stattliches Edelmetallportfolio aufbauen.

Am Ende kommt es nur darauf an, wie viele Sachwerte man im Portfolio hat und wie man mit diesen neu anfangen kann. Die SWM AG aus Liechtenstein bietet die physischen Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an und kann diesem Bedarf das passende Angebot entgegenbringen. Bestpreise schlagen sich hier darin nieder, dass immer zu Preisen großer Barren gekauft wird, Gold z.B. immer zum Kilopreis. Dadurch erhält der Anleger deutlich mehr Edelmetall fürs Geld.

Diese private Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen. Die Barren sind zertifiziert, so dass an der Echtheit kein Zweifel bestehen kann. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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